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Apothekerin Corinna Edebali
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Ratgeber

Blähungen

kleiner Junge auf WC

Zu üppige oder schwer verdauliche Nahrung kann auch unangenehme Folgen haben: Blähungen. Diese können zu heftigen bis kolikartigen Bauchschmerzen führen.

Sie entstehen durch

  • übermäßige Produktion von Gasen in Magen und Darm nach Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel.
  • Stocken und Gärung des Nahrungsbreis im Darm durch Bewegungsarmut, stopfende Nahrungsmittel, Flüssigkeitsdefizit
  • bestimmte Arzneimittel

Unser Rat:

  • mehr trinken
  • mehr bewegen
  • blähungsfördernde Nahrungsmittel (Hülsenfrüchte, Kohl oder auch fette Nahrung) vermeiden
  • Milchzucker bei Milchzuckerunverträglichkeit vermeiden

Sollte es trotzdem einmal zu Blähungen kommen, helfen Arzneimittel aus der Apotheke. Entsprechende Kautabletten und Tropfen, wirken entweder physikalisch oder mit Hilfe von Enzymen.

Sehr geeignet sind auch spezifisch wirkende Mischungen aus Verdauungskräutern, die meist in Form von Tees verwendet werden. Es sind dies vor allem Kümmel, Fenchel und Anis mit ihren ätherischen Ölen. Diese drei Arzneidrogen sind ja auch beliebte Gewürze, denn sie machen Brot, Kuchen, Kartoffel- und Gemüsegerichte weitaus bekömmlicher.

Wichtig:

Arzneitees in hoher Arzneibuchqualität finden Sie in Ihrer Apotheke, genau wie die anderen Arzneimittel (Kautabletten usw.), die auch für "unterwegs" geeignet sind.